Asiatische Hornisse

Information zur asiatischen Hornisse


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Zum Abschluss unserer Hauptversammlung hat Manfred Bauer (Imker / Remstal) aus Großheppach den Blick auf eine aktuelle Herausforderung für Imker und Naturfreunde gerichtet. In seinem Informationsvortrag zur aktuelle Bedrohung durch die asiatische Hornisse erläuterte er die Ausbreitung dieser invasiven Art und gab wertvolle Tipps, wie man Nester erkennt und welche Meldewege für den Artenschutz entscheidend sind.

Asiatische Hornisse

Die Asiatische Hornisse ist eine invasive Art, die ursprünglich aus Südostasien stammt und 2004 erstmals in Europa (Frankreich) nachgewiesen wurde. Seitdem breitet sie sich kontinuierlich aus und stellt insbesondere für die Imkerei und die lokale Biodiversität eine Herausforderung dar. Im vergangen Jahr 2025 wurden auch bei uns im Remstal im nähren Umkreis schon Nester fachgerecht entfernt.

Was tun bei einer Sichtung oder einem Verdacht?

Melden Sie sich gerne bei uns zu Sichtungen im Remstal, wir werden die Infos direkt an qualifiziert Personen der Imker hier in Weinstadt weiter leiten zur eventuellen Nestentfernung!!!

oder machen Sie direkt eine E-Mail an Imker/Nestentferner im Remstal

Asiatische.Hornisse@Imkerverein-Remstal.de

Keine Nester selbst entfernen !

Verwechslungsgefahr !

Stichgefahr !

Warum ist die Unterscheidung zwischen der asiatischen Hornisse und unserer einheimischen europäischen Hornisse so wichtig!

Unsere heimische Hornisse ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt und ein Nützling bei uns im Ökosystem. Ihr Nest darf ohne Genehmigung nicht entfernt werden.

Weiter Informationen stellt auch das Land Baden Württemberg und die Uni Hohenheim zur Verfügung:

https://bienenkunde.uni-hohenheim.de/vespavelutina

https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/asiatische-hornisse

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/biologische-vielfalt-und-mensch/artenschutz-und-management/invasive-arten/asiatische-hornisse

 


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Bild der Mitgliederversammlung 2026

Mitgliederversammlung 2026 im Rückblick


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Am vergangenen Freitag, den 23. Januar 2026, lud der Verein zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein. Neben den üblichen Regularien und Wahlen stand der Abend durch unsere Fachvorträge im Zeichen der heimischen Pilzkunde bis hin zur invasiven asiatischen Hornisse.

Pilze: Mehr als nur Beiwerk auf der Streuobstwiese

Nach der feierlichen Begrüßung und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder führte  Pilz-Coach Ralf Kohnen von der Pilzschule BW aus Baltmannsweiler uns in ein faszinierendes Thema ein: „Pilze in der Streuobstwiese: Schädling oder Nützling? Oder doch beides?“ In seinem kurzweiligen Vortrag verdeutlichte Ralf Kohnen, dass Pilze auf der Streuobstwiese vielfältig und umfassen sind (essbar, Zersetzer von Totholz oder parasitisch). Die Zuhörer lernten, das komplexe Ökosystem der Streuobstwiese mit neuen Augen zu sehen.

Im Anschluss folgten die Berichte der Vorstandschaft sowie des Beirats, die auf ein arbeitsreiches Jahr zurückblickten. Bei den anstehenden Wahlen setzten die Mitglieder auf Bewährtes, der 2. Vorsitzende sowie Mitglieder des Beirats wurden in ihren Ämtern bestätigt bzw. neu gewählt, um die Geschicke des Vereins weiterzuführen. Ein besonderer Höhepunkt waren die Ehrungen unserer  Mitglieder, deren Treue und Engagement für die Gartenkultur gebührend gewürdigt wurden.

Zum Abschluss des Abends richtete Manfred Bauer aus Großheppach den Blick auf eine aktuelle Herausforderung im Obst- und Gartenbau. In seinem Informationsvortrag zur „Asiatischen Hornisse“ erläuterte er die Ausbreitung dieser invasiven Art und gab wertvolle Tipps, wie man Nester erkennt und welche Meldewege für den Artenschutz entscheidend sind.

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